Hallo liebes Forum.
Da ich mit meinen Zwergpanzerwelsen (c. habrosus) bereits Zuchterfolg hatte, habe ich in einem Anfall von Selbstbewusstsein ein Trio C. panda von Thomas (Blacky) als Leihgabe zum Zuchtversuch übernommen. Die Tiere sind seit heute (10.01.10) im Zuchtbecken. Hier versuche ich, die Disziplin aufzubringen, regelmäßig über den Fortgang zu berichten. Vor allem auch, weil Thomas' Dame des Hauses einige Bauchschmerzen hatte, ihre Pandas herzugeben ;-)
Das Becken und seine Einrichtung
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
Größe: 60x30x30
Bodengrund: Sehr feiner, rötlichbrauner Flusssand
Filterung: Eheim 2211 Außenfilter mit zwischengeschaltetem UV-Klärer (nur bei Bedarf eingeschaltet) und Vorfilter (zugeschnittene Filtermatte) am Ansaugrohr
Heizung: Thermostatheizstab, eingestellt auf 25°C
Wasserwerte: pH 6,5; GH 4; NO²und NO³ 0
Bepflanzung: Sagittaria, Trugkölbchen, Sumatrafarn
Deko: kleine künstliche Wurzel, Lavabrocken und einige kleine Steine in einer Ecke (Da der Zuchtansatz über den Dekowert gestellt ist, sieht das Becken nicht sonderlich schön aus, Hauptsache die Fische fühlen sich wohl!)
Beatz: 1,2 Corydoras panda, einige Posthornschnecken
10.01.10
Die drei Welse haben den Transport gut überstanden. Zunächst waren sie natürlich gestresst und schüchtern, drängten sich in der Tüte zusammen. Vor dem Umsetzen hab ich routinemäßig pH-Werte und GH in Tüte und Becken gemessen und festgestellt, dass der pH-Wert deutlich höher war im Becken. Das lag daran, dass ich beim Herrichten des Beckens die Wochenzeitschaltuhr gegen eine Tageszeitschaltuhr (genauere Schaltzyklen) ersetzen wollte, aber dann vergessen hatte, die neue Uhr auch anzubringen. Demzufolge war das Licht 3 Tage hindurch ständig an, die Pflanzen haben fleißig photosynthetisiert und alles CO² verbraucht. Schocktherapie mit Wasserwechsel, CO²-Tablette, Erlenzapfen und Torumin hat das Problem behoben. Derweile waren die Fische natürlich noch in der Tüte! Sie wurden dann über eine Stunde hinweg eingewöhnt und durften dann die Tüte verlassen, was bei zweien einiger Nachhilfe bedurfte.

Sie haben sich dann erstmal versteckt. Mittlerweile schiwmmen sie entspannt durchs Becken, durchgründeln den feinen Sand und wie ich das so sehe, fängt ein Männchen schon an, das Weibchen halbherzig zu treiben. Dabei hab ich doch noch gar nicht stimuliert... Nur das Wasser ist etwas kälter, weil die Heizung auch noch nicht eingesteckt war
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
13.01.10
Sie haben gelaicht!!!!!

Gerade hab ich noch gesehen, dass vor allem das kleinere Männchen ziemlich interessiert war an der Dame und hab mich noch gefragt, ob Daisy ihren Einfluss geltend macht und mich geärgert, dass ich grad kein frisches AQ-Wasser da hab. Da seh ich, dass das Männchen sehr dicht hinter dem Weibchen herschwimmt, das besonders langsam durch die Pflanzen kriecht. Ich robbe vorsichtig näher, um sie nicht zu stören und sehe tatsächlich, dass das Weibchen Eier in den Afterflossen trägt!!! Sie sind im Vergleich zu den RBF-Eiern riesig, hab sie in den Pflanzen hängend zuerst für Schnecken gehalten

Jetzt muss ich überlegen, wie ich die Eier da rauskriege ohne die Eltern zu stören. Sie sollen ja weitermachen ...
Hier mal die T-Stellung, sie haben das Sekunden später noch schöner ausgeführt, leider war meine Kamera da noch nicht wieder einsatzbereit:
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
Und die Eier, leider bissl unscharf:
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
So, jetzt hab ich es einfach gewagt und die Eier von der Scheibe gekratzt, dabei sind leider zwei kaputtgegangen. Im Trugkölbchen (auf dem unteren Bild im Hintergrund) habe ich aber dann ein ganzes Nest mit Eiern entdeckt, bestimmt ein Dutzend. Hab das ganze Knäuel rausgeschnitten und mit der Fangglocke mitsamt Wasser in die Breeding Box gehoben. Das hat die Eltern jetzt natürlich aus der Paarungsstimmung gebracht. Sie kriegen jetzt erstmal noch was Leckeres und dann hoffe ich, dass sie morgen weitermachen...
Ach übrigens ist das "größere Männchen" in der Tat ein Weibchen und die Mutter der Eier. Ich konnte ganz deutlich das komplette Paarungsspiel beobachten, inklusive Eier in der Flossentasche. Das ganz große Weibchen lag die ganze Zeit eher unbeteiligt in der Ecke und gründelte vor sich hin.
Die Box hängt jetzt am Aufzuchtbecken der Regenbogenfische und kriegt mittels Luftheber Frischwasser. Im Becken sind Seemandelbaumblätter und in der Box Erlenzapfen gegen Verpilzung.
17.01.10
Hier mal die Eier kurz vorm Schlupf. Die Larven haben sich ab und an schon bewegt.
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
19.01.10
Nachdem ich gestern einige Eier entfernt habe, die verpilzt sind, fand ich heute früh beim Heimkommen aus der Nachtschicht acht kleine Überaschungen vor

Sie sind nahezu durchsichtig und im Vergleich zu den Regenbogenfischlarven riesig, sie durchzubringen sollte zumindest von der Futterseite her leicht sein. Wir werden sehen wie sie sich entwickeln. Meine Kamera hat im Moment keinen Saft und ich bin auch nicht so sicher, dass das Teil die Kleinen ordentlich ablichten kann. Vielleicht kann ich mir die Tage ne ordentliche Cam borgen, dann gibts niedliche Fotos
21.01.10
So, hier ist das Foto. Dummerweise hats durch den Blitz bissl gespiegelt. Aber ohne Blitz hat man halt gar nix gesehen.
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
23.01.10
Die Zwerge haben ihren Dottersack inzwischen aufgebraucht und scheinen sich an den Mikrowürmern zu delektieren, die ich vorsichtshalber schon am Schlupftag gegeben habe. Die Würmchen überleben seitdem im Wasser, was für mich als berufstätige Alleinerziehende durchaus große Vorteile hat. Die Kleinen liegen den ganzen Tag im frischen Futter. Was für ein Glück, dass die Mikros so derartig zäh sind. Ich habe die Gläser mit den Ansätzen sträflich vernachlässigt und sie waren ziemlich eingetrocknet. Ich hatte schon befürchtet, dass ich meine wertvollen Mikros verloren hätte. Hab sie trotzdem mit frischem Brei neu aufgesetzt und sie haben sich berappelt. Die Dinger sind wirklich nicht kleinzukriegen
25.01.10
Ein neues "Nest" mit Eiern dümpelt jetzt im zweiten Laichkasten. Hab sie nach der Spätschicht entdeckt, als ich meine Neugier nicht bezähmen konnte und das LIcht nochmal angemacht hab. Sie sehen ein bisschen komisch aus, ich bin nicht so sicher ob sie bfruchtet sind. Der Laichkasten hängt unterhalb des Auslaufes der Breeding Box, so dass dort auch Wasseraustausch stattfindet. Drückt mir die Daumen!
29.01.10
Es waren zwei Larven geschlüpft. Dummerweise ist der Laichkasten durchsichtig, so dass die Diamanten die Minis gesehen haben und städnig versucht haben, sie zu fressen. Hat natürlich nicht geklappt, aber den Larven hat es tierischen Stress gemacht. Eine hat es nicht überlebt.

Die andere hab ich zu den älteren Larven in die Breedingbox umgesetzt. Von den restlichen Eiern sind die meisten weiß geworden, mit anderen Worten unbefruchtet, einige auch verpilzt. Ein Ei war dunkel, ich gehe davon aus, dass diese Larve diese Nacht geschlüpft ist. Leider ist das Licht jetzt schon aus, ich kann nicht nachgucken ohne die Fische zu stören.
Die älteren Larven wachsen prächtig und zeigen schon ihre Zeichnung. Denen gehts super, da dürfte nix mehr passieren.
30.01.10
Hab heute schon wieder einige Eier gefunden. Die sehen bisher gut aus, scheinen befruchtet zu sein. Beim Umparken in die Breedingbox hab ich mich etwas ungeschickt angestellt und drei Eier blieben im Becher kleben, mit dem ich sie durchs Zimmer getragen hab. Hab sie gleich rausgespült, ich hoffe sie haben keinen Schaden genommen.
Da die Eltern anscheinend immer noch in Paarungslaune sind, hab ich vorhin einen Eimer Wasser aus dem Becken geholt und einen Kanister Frischwasser kalt gestellt. Den kriegen sie nachher auf die Rübe, dann wird es hoffentlich noch mehr Eier geben.
Bei den älteren Larven verschwindet langsam der umlaufende Flossensaum und die richtigen Flossen bilden sich aus. Man kann schon Schwanz- und Rückenflosse erkennen. Morgen kommt die fischkinderfototaugliche Kamera wieder zu Besuch, dann mach ich neue Fotos.

Jetzt ist auch die Zählung leichter, es sind neun ältere Fischkinder, dazu noch das frisch geschlüpfte. Neue Eier habe ich 5 gezählt.
03.02.10
Eins der neuen Eier ist unbefruchtet und weiß geworden. VEier stehen kurz vor dem Schlupf, sollte heute oder morgen soweit sein. Ein Ei liegt am Grund der Breedingbox, ich bin nicht sicher, ob es sich entwickelt. Bisher ist es jedenfalls nicht weiß. Bei der letzten Zählung bin ich auf 11 Larven gekommen. Ich werde bald das Risiko eingehen müssen und den Boden absaugen. Ich hab Angst, eine Larve abzusaugen, aber es muss sein. Die Futterreste sammeln sich in Haufen
04.02.10
Das Absaugen ging problemlos mit einem ganz dünnen Schlauch, hab keine Larve gekillt. Nur wenig später habe ich beim Kontrollieren der Eier selbige vermisst, dafür kullerten drei dickbäuchige neue Larven zwischen den Erlenzapfen rum

Im Moment kann ich nicht hundertpro sicher sagen, wieviele Larven es nun genau sind, aber wenigstens hab ich keine Minileichen entdeckt.
Und im Moment sind die Eltern wieder munter am Laichen. Dummerweise entscheiden sie sich hauptsächlich für die Scheibe zum Eiankleben, da krieg ich die Dinger wieder nicht vernünftig ab. Beim genaueren Hinsehen hab ich außerdem mehrere runde Flecken an den Scheiben entdeckt, die nur von aufgeschneckten Eiern stammen können

Im Becken sind neben harmlosen kleinen Posthornschnecken auch ein paar Spitzschlammschnecken, die ich wegen einer heftigen Hydrainvasion eingesetzt hab. Nun sind keine Hydra mehr da, aber die Schnecken machen sich halt ersatzweise über meine Eier her. Eine hab ich schon erwischen können, ohne die Welse zu stören, die anderen kommen nachher dran, wenn ich ohnehin im Becken rumfummel und die Eier einsammel.
Nachtrag: Mama Wels verspachtelt ihre eigenen Eier! Entweder war sie übereifrig beim Scheibeputzen oder sie hat wirklich Appetit auf verlorene Eier gehabt. Hat sich jedenfalls viel Mühe gegeben, das fest angeklebte Ei abzureißen und zu fressen, während sie ein neues Ei in der Flossentasche hielt! Ich werde wohl sofort eingreifen und die Eier rausholen, nachdem ich meinen eigenen Nachwuchs in der Horizontalen verstaut hab...
08.02.10
Nur zwei Eier von den neuen entwickeln sich und sind schon ziemlich dunkel. Der Rest in weiß geworden oder verpilzt. Ich höre jetzt erstmal auf, neue Eier zu produzieren, die Eltern brauchen ne Pause und ich will keinen allzu großen Unterschied zwischen den Jungen haben. Die älteren können nicht mehr lange in der Box bleiben. Im Zuge des Umzugs werden sie wohl das kleine Becken als neues Zuhause bekommen. Ich hoffe dass bis dahin auch die Nachzügler groß genug sein werden. Die Kleinen einzeln rauspicken dürfte schwer werden, also muss ich zwangsläufig den gesamten Inhalt der Box aufschütten...
11.02.10
Die letzten Larven sind geschlüpft. Wenn ich mich nicht verguckt hab, sind es drei. Sie sind allerdings schwer auszumachen, weil sie sich im mittlerweile wieder reichlichen Mulm verkriechen. Die großen sind inzwischen schon keine Larven mehr, sondern Jungfische. Ihre Flossen sind deutlich zu unterscheiden, der umlaufende Flossensaum hat sich schon stark zurückgebildet. Langsam dürfte es ihnen zu eng werden in der Breedingbox. Aber sie werden sich noch ein bisschen gedulden müssen, bis sie in das 30er Aufzuchtbecken übersiedeln dürfen. Ich habe bei den Zwergpanzerwelse schon den Fehler gemacht, die Kleinen zu früh aus dem Laichkasten zu lassen. Es sind von den ursprünglich ca. 20 Larven letztendlich dann nur 4 durchgekommen. Das werde ich diesmal nicht riskieren.
20.02.2010
Da die kleinen Pandas angefangen haben, wie verrückt durch die Breedingbox zu schwimmen, habe ich heute das 30er Aufzuchtbecken aufgestellt. Eigentlich wollte ich es wenigstens ein paar Tage einfahren lassen. Heute bin ich aber nach Meiningen gefahren um 3 meiner Blauaugendamen gegen 3 Herren einzutauschen. In diesem Zuge habe ich eine Handvoll Garnelen geschenkt bekommen, die ich ungern gleich als Lebendfutter für die Diamanten verwenden wollte. Also hab ich sie in das kleine Becken gesetzt. Und da es nun eh schonmal besetzt war, hab ich die kleinen Welse gleich dazugesetzt. Ein bisschen mulmig ist mir schon, aber sie wuseln putzmunter durchs Becken, scheinen sich auch mit den Nelen zu vertragen. Ich habe Starterbakterien reingegeben, das werde ich morgen wiederholen. Ich glaube, mit ein paar Garnelen und nem reichlichen Dutzend kleiner Welschen ist selbst ein so kleines Becken nicht überlastet.
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können sollten Sie sich registrieren!)
22.02.10
Es kam wie es kommen musste, da laut Murphy immer alles schiefgeht was schiefgehen kann. Hatte am Sonntagmorgen lauter halbtote Welse und apathische Garnelen. Die kleinen Welse hatten den Sauerstoffmangel durch exzessives Luftholen ausgleichen wollen und konnten vor lauter Luft im Bauch nicht mehr richtigrum schwimmen. Teilweise müssen sie sogar bewusstlos gewesen sein, denn sie trieben stocksteif in der Strömung der Luftpumpe. Bei einigen sah es aus, als sei es zu spät. Auch die Garnelen hingen bewegungslos direkt unter der Wasseroberfläche. Kurzes Nachmessen ergab über 5mg Nitrit/l. Ich hab als Erste Hilfe eine Membranpumpe angeschlossen, sofort so viel Wasser gewechselt, wie ich mich der Garnelen wegen (Schockhäutung) getraut hab. Das hat schon innerhalb der nächsten 10 Minuten Wirkung gezeigt. Die ersten Welse fingen an, wieder über den Boden zu wuseln. Noch hatten sie viel Luft im Bauch und entsprechend viel Auftrieb. Aber nach und nach berappelten sich sogar die kleinsten, die ich schon abgeschrieben hatte. Am nächsten Morgen fand ich dann doch einen toten Wels, der klemmt in einer Spalte der Rebholzwurzel. Ich gehe davon aus, dass ihm das zum Verhängnis wurde. Noch ist etwas Nitrit nachweisbar. Ich wechsle 2-3x täglich etwa 3l Wasser (das Becken hat ca. 30l). Einige Garnelenhäute hab ich gefunden, aber den Nelen gehts gut und ich hab keine Verluste weiter zu verzeichnen. Hab heute Startbakterien in einem kleinen Schwämmchen gekauft, die Flüssigen waren ausverkauft. Eigentlich soll man das Schwämmchen in den Innenfilter legen, aber da ich einen HMF im Becken hab, liegt es jetzt hinter der Matte. Muss gehen. Die Luftpumpe ist jetzt seit 2 Stunden aus und den Kleinen gehts augenscheinlich immer noch gut. Über Nacht werd ich sie wieder anschalten, nur zur Sicherheit.
23.02.10
Das Bakterienschwämmchen hat Wunder gewirkt. Der Nitritgehalt ist auf 0,5mg gesunken. Ich habe trotzdem noch einen kleinen Wasserwechsel gemacht und werde auch noch weiter mehrmals täglich messen. Die Luftpumpe ist jetzt auch schon wieder ein paar Stunden aus und die Fische benehmen sich unauffällig. Ich glaub wir habens überstanden
25.02.10
Der Nitrittest schlägt nicht mehr an. Die Fische und Garnelen benehmen sich unauffällig. Das große Garnelenweibchen trägt sogar Eier. Ich hoffe dass es mir diesmal gelingt, die Garnelen zu halten und zu vermehren.